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Quiche ohne Eier

Quiche ohne Eier

Unlängst hatte ich wahnsinnige Lust auf Quiche. Normalerweise braucht man ja für Quiche Eier und Milch bzw. Sahne. Also hab ich mich gefragt, wie ich eine Quiche machen kann ohne Eier und Milch und noch dazu glutenfrei. Wird schon nicht so schwer sein, dachte ich mir.

Also hab ich mich entschieden Mürbeteig mit Buchweizen- und Hirsemehl zu machen und für die Füllung habe ich Hafermilch (glutenfrei) und Hafer cuisine genommen und diese mit Pfeilwurzelmehl abgebunden und so ist dann in einem weiteren die cremige Konsistenz wie bei einer echten Quiche entstanden.

Unten findet ihr wie immer das Rezept zum nachmachen:

Quiche ohne Eier

Diese Quiche ist perfekt für Menschen die Allergenfrei essen müssen, sie ist ohne Eier, Milchprodukte hergestellt und ohne Gluten. 
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit30 Min.
Ruhezeit1 Std.
Arbeitszeit50 Min.
Gericht: Main Course
Land & Region: Austria
Keyword: quiche, Gluten-frei, Ei-frei, Milch-frei
Portionen: 4 Personen

Zutaten

  • 200 gr. Buchweizenmehl
  • 100 gr. Hirsemehl
  • 50 gr. Tapiokastärke
  • 170 gr. Alsan Butter
  • Salz
  • 8 EL Wasser

Füllung

  • 1 Bund Mangold
  • 1 rote Zwiebel
  • 150 gr. Beinschinken
  • 300 ml Hafermilch
  • 200 ml Cuisine
  • 4 EL Hefeflocken
  • 4 EL Hafermilch
  • 2 EL Pfeilwurzelmehl
  • 1 TL getrockneter Knoblauch
  • 1 Brise Salz&Pfeffer

Anleitungen

  • Für den Teig, eine Schüssel hernehmen und alle trockenen Zutaten hinein geben. Danach die Alsan dazu und das Wasser. Jetzt alle Zutaten miteinander verkneten bis ein Teig entsteht und diesen zu einer Kugel formen und danach anschließend zum Ruhen für 60 Minuten in den Kühlschrank geben.
    Inzwischen die Füllung machen. Dafür den Mangold waschen und in kleine Stücke schneiden, das gleiche mit der Zwiebel machen (ohne Waschen) und den Bioschinken in kleine Würfel schneiden. Jetzt eine Pfanne hernehmen, etwas Olivenöl reingeben und den Herd einschalten auf höchster Stufe. Die Zwiebel und den Beinschinken darin anbraten und im Anschluss den Mangold dazu geben. Jetzt das ganze kurz köcheln lassen und inzwischen die abgenommene Hafermilch mit dem Pfeilwurzelmehl in einer separaten Schüssel vermengen. Wieder nach der Mangold-Zwiebel-Schinken Mischung schauen und nun die Hafermilch und Cuisine dazu geben sowie die Hefeflocken unterrühren, zusätzlich noch das von vorhin erzeugte Pfeilwurzel-Hafermilch Gemisch dazu geben und nun alles miteinander verrühren und kurz aufkochen lassen. Die Flüssigkeit dickt sich jetzt immer mehr ein, jetzt noch Salz und Pfeffer dazu und verrühren und die Füllung vom Herd nehmen. 
    Eine Tart-Form hernehmen und mit Alsan ausfetten. Dann den Teig aus dem Kühlschrank holen und in jetzt in die Form drücken. Die Form samt Teig in den Backofen vorgeheizten (200 Grad) geben und für 10 Minuten backen lassen. Nach 10 Minuten rausnehmen und die Füllung reingeben, nun das Ganze für 20-30 Minuten (je nach Backofen) fertig rausbacken. Wer möchte, dass es so aussieht wie auf dem Foto, gibt oben noch veganen Parmesan drauf. Und jetzt – genießen!
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Kürbisschupfnudeln

Kürbisschupfnudeln

Neulich hat mich die Inspiration gepackt und ich hab mir gedacht, ich mach uns jetzt Kürbisschupfnudeln. Also die eigentliche Idee war uns Nudeln auf Grießbasis zu machen, nachdem ich ja keinen Weizengrieß darf, habe ich Hirsegrieß zuhause – liebe ich total, auch wunderbar in der Früh für einen Hirsebrei geeignet. Dann hatte ich noch einen Butternut Kürbis zuhause und hab mich an die Schupfnudeln aus Kärnten erinnert, die ich als Kind so gerne gegessen habe und mir gedacht ich probier jetzt einfach aus, ob ich die auf meine Art nachmachen kann.

Und was gehört natürlich immer zu Pasta dazu (wobei ich ja keine richtige Pasta gemacht habe) aber dennoch – genau Parmesan! Nur das der bei mir Bauchweh macht oder ich keine Luft kriege also, hab ich eine vegane Variante gemacht 🙂

Ich finde ja Kürbis gehört zur kalten Jahreszeit wie Pommes zu Ketchup. Nachdem ich sehr viel von meinem Butternut hatte, habe ich gleich mit dem restlichen Kürbisses noch einen Kürbiskuchen gebacken, das Rezept teile ich dann bei einem meiner nächsten Beiträge. Das Gute an Kürbis ist, wie ich seit neuestem weiß, dass er relativ wenig Kalorien hat und gut satt macht. Na sehr gut, kann ja auch nicht schaden. Die Nudeln alleine haben mir jetzt nicht gereicht, ich hab uns außerdem noch einen Vogerlsalat mit Kürbiskernöl und Dattelbalsamessig dazu gemacht – was soll ich sagen, hat einfach nur göttlich geschmeckt!

Hier wie immer mein Rezept ihr Lieben – viel Freude beim Nachkochen!

pumpkin noodles

This recipe for pumpkin noodles needs a little bit of time, but its worth it, it tastes really good. Its perfect for allergy or intolerance suffering people. The noodles are gluten-free, milk-free and egg-free.
Vorbereitungszeit30 Min.
Zubereitungszeit40 Min.
Arbeitszeit1 Std. 10 Min.
Gericht: Main Course
Land & Region: Austria
Keyword: egg-free, gluten-free, milk-free
Portionen: 4 Personen
Autor: leontine

Zutaten

  • 500 g pumpkin mash
  • 60 g potato + tapioca starch
  • 2 spoon guar gum
  • 175 g millet semolina
  • bit of salt

Parmesan (vegan)

  • 50 g pine nuts
  • 2 spoon yeast flakes
  • 1 spoon garlic powder
  • bit of salt

Anleitungen

  • pumpkin mash
    For the pumpkin mash take a butternut pumpkin and slice it into cubes. Put them in a pot and cover it with water, cook it approx. 20-30 minutes, that the pumpkin is soft. After hat mix it to mash and cool it down.
  • pumpkin noodles
    For the pumpkin noodles, take the semolina millet, the potato and tapioka starch (I used both of them, because I didn’t had enough potato starch, you can use only potato starch or only tapioca starch – both works) add the guar gum to it and a little bit of salt. Put the down cooled pumpkin mash under the dry components. Mix it until a homogen dough develops. Allow it to rest for approx. 10 minutes. In the meantime take a pot with water and boil it. The dough is now more tighter and ready to form it with your hands to the noodles. As soon as the water boils you put the noodles into the water and cook them until they are on the surface. Now you can took them out and they are ready to eat. In my case I ate them with corn salad and a dressing from pumpkin oil and date vinegar.
  • parmesan (vegan)
    Put all ingredients in a blender and mix it until you have a parmesan texture. Spread it over the noodles. 
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Spinatmuffins

Spinatmuffins

Oh mein Gott, ich glaube ich war jetzt ein geschlagenes Monat offline beim bloggen, puh keine Ahnung wie mir das passiert ist, bei mir war im letzten Monat soviel los, da ging sich das leider nicht mehr aus, war schon richtig Miesepetrig deswegen. Aber jetzt ist es endlich wieder soweit und hoffentlich auch wieder regelmäßig.

Es ist Wochenende draußen und eisig kalt und was macht man da am Besten? Ja genau man mummelt sich ein und backt was 🙂 Um für die Woche gut gerüstet zu sein und keinen Blödsinn in mich reinzustopfen, habe ich mich entschieden Spinatmuffins zu machen.

Die eigentliche Ehre zu der Spinatmuffin Idee wird meiner geliebten Kosmetikerin zu Teil, die hat mir nämlich letztens erzählt, dass sie Spinatmuffins gebacken hat und da ein super Rezept gefunden hat und das die so gut geworden sind. Das hab ich dann gleich mal zum Anlass genommen, um Spinatmuffins für uns Allergiegeplakte zu kreieren. Spinat ist ja überhaupt ein wunderbarer Alleskönner, er enthält eine Vielzahl an Vitaminen und Mineralstoffen. Also hab ich losgelegt. Ich hab ihn mit frischem Spinat gemacht, Vorsicht tiegekühlter könnte sich ein wenig anders verhalten beim Backen – wegen der Feuchtigkeit, denn Tipp hat übrigens auch meine Kosmetikerin mir gegeben – liebe Frau Hanzic – Dankeschön! 🙂

Super Side-Effekt, die Muffins sind perfekt fürs Mitnehmen ins Büro geeignet. Gesund und grün sozusagen!

Spinach Muffin

Healthy, green muffin without gluten, milk, egg.
Vorbereitungszeit20 Min.
Zubereitungszeit30 Min.
Arbeitszeit50 Min.
Gericht: Snack
Land & Region: Austria
Keyword: egg-free, gluten-free, milk-free
Portionen: 6 Personen
Autor: leontine

Zutaten

  • 180 gram millet flour
  • 70 gram buckwheat flour
  • 50 gram tapioka farina
  • 60 gram apple sauce
  • 50 gram Alsan
  • 60 gram fresh spinach
  • 150 ml oat milk glutenfree
  • 1 spoon garlic
  • 1 a bit of salt and pepper

Anleitungen

  • Put the dry components in a bowl. After that put the apple sauce into it. The Alsan has to be melted, therefore take a pot and melt the 50 gram of Alsan and mix it to the other components. Now add the fresh spinach to it plus the gluten-free oat milk, the garlic and salt and pepper.
    Mix all ingredients. Take a muffin baking mould (12 pieces) and put the muffin sleeves into the moulds. After that put the dough into it.
    Preheat the oven until 200 degrees and put the muffin baking mould into it. Bake it for approximately 30 minutes. Careful look after the muffins in between, sometimes they are ready after 20 minutes, it depends on the performance of the oven.
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Zimtkuchen

Zimtkuchen

Weihnachten kommt und damit auch die Zeit der klirrenden Kälte, des Schnees oder gar Schneeregens, was ja überhaupt grausig ist. Schnee ist ja was total schönes, aber natürlich nicht gerade Montag morgens, wenn man in die Arbeit fahren muss und womöglich sein Auto ausbuddeln.

Nun zum Zimtkuchen, die Idee zum Zimtkuchen ist mir ehrlich gesagt spontan gekommen, ich wollte einen passende Kuchen für die Vorweihnachtszeit backen und dabei habe ich mich an unsere Reisen nach Schweden erinnert. Damals wusste ich noch nicht das ich kein Gluten-, Ei- und Milch mehr essen bzw. trinken darf und habe mir daher nicht nur einmal diese berühmten schwedischen Zimtschnecken zu Gemüte geführt. Ich habe diese Herrlichkeiten geliebt, wenn wir durch die kalte Innenstadt flaniert sind und dann in einem Coffeeshop eingekehrt, und schwups schon hatte ich mir einen Chaitea und einen Zimtschnecke bestellt. 

Zimt hat viele gute Eigenschaften, zum einen wirkt er Bakterienabtötend, Appetitzügelnd und zum anderen wärmt er wunderbar den Körper. Nachdem ich ohnehin aufgrund meiner Stoffwechselstörung eine Erfrorene bin, trifft sich das sehr gut mit der Wärme 🙂 Das mit dem Appetitzügeln kann ich jetzt nicht so unterstreichen, ich kann auch manchmal zwei Stück Kuchen an einem Tag essen. Aber was wirklich stimmt, man hat nicht soviel Lust auf irgendetwas Fettiges. 

Damit mein Zimt so richtig gut zur Geltung kommt, habe ich meinen Kuchen mit einer Zimt-Zucker-Mischung eingestrichen so ist auch die äußere Farbe entstanden und nachdem es ja nicht mehr lang bis Weihnachten ist, habe ich ihn in einer Weihnachtsmann Backform gebacken. Das schaut find ich auch sehr nett aus. 

Was wäre Zimt aber ohne Apfel, eben nur Zimt. Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es aber nichts besseres als ein wärmendes Apfelkompott, die Anleitung habe ich euch schon einmal bei einem anderen Apfelkuchenrezept gegeben. Also habe ich, damit er schön saftig wird, auch noch ein wenig von dem Apfelkompott unter den Teig gehoben. 

Das Ergebnis ist wie immer Gluten-, Milch- und Eifrei. Viel Freude beim Nachbacken! 🙂 Hier geht’s wie immer zum Rezept: 

Zimtkuchen

Weihnachtlicher Santa Claus Zimtkuchen
Vorbereitungszeit10 Min.
Zubereitungszeit50 Min.
Arbeitszeit1 Std.
Gericht: Dessert
Keyword: Apfelkompott, Eifrei, Glutenfrei, Milchfrei, Santa Claus, Vegan, Zimtkuchen
Portionen: 6 Personen
Autor: leontine

Zutaten

  • 115 Gramm Buchweizenmehl
  • 100 Gramm Reismehl
  • 100 Gramm Hirse
  • 50 Gramm Tapiokastärke
  • 120 Gramm Rohrzucker (fein)
  • 200 ml Hafermilch glutenfrei
  • 100 ml Olivenöl
  • 100 ml Mineralwasser
  • 1 Pkg. Weinsteinbackpulver
  • 1 Tasse Apfelkompott

Zimt-Zucker-Mischung

  • 40 Gramm Alsan
  • 2 EL Zimt
  • 1 EL Kokosblütenzucker

Anleitungen

  • Die Mehle, Stärke, Zucker und das Backpulver in eine Schüssel geben. Danach die Hafermilch dazu, das Olivenöl und Mineralwasser. Alles miteinander verrühren.
    Das zuvor selbstgemachte Apfelkompott (gedünstete Apfelwürfel in Zimt, Galgant, Piment Mischung) vorsichtig unterheben. Nun die Backform ausfetten in meinem Fall mit Alsan (kann aber auch jedes andere Öl, Fett sein, wie z.B. Kokosöl, Olivenöl etc.) und die fertige Kuchenmasse einfüllen. 
    Jetzt in den vorgeheizten Backofen geben für 20 Minuten bei 200 Grad. Nach 20 Minuten aus dem Backrohr holen (davor eine Stäbchenprobe ob der Kuchen durch ist) und auskühlen lassen für ca. 30 Minuten.

Zimt-Zucker-Mischung

  • Die Alsan in einem Kochtopf auf dem Herd zum Schmelzen bringen, wenn Sie soweit geschmolzen ist, den Zimt und den Zucker dazugeben, einmal umrühren und dann auch schon wieder vom Herd nehmen. 
    Die Zimt-Zucker-Mischung nun mit einem Pinsel auf den ausgekühlten Santa Klaus Kuchen pinseln. Fertig ist der zimtige Santa Claus Kuchen 🙂

Folge:
leontine

Haselnussschokokuchen

Haselnussschokokuchen
Ja, wie jede Woche hier mein neuestes Kuchenrezept. Ich wollte dieses Mal was Neues ausprobieren und es ist mir ganz gut gelungen. Bis auf das der Kuchen etwas zu lang im Rohr war und der Boden gar dunkel wurde, aber schmecken tut er. Ich wollte das er nicht so süß wird und hab mal wieder Birkenzucker als Zuckerersatz verwendet. Wer also keinen Zucker darf kann dieses Rezept gut nachbacken und natürlich wie immer Gluten-/Milch-/Eifrei das Ganze.

Ich liebe ja den Geschmack von Haselnüssen, darf sie aber leider nur in geringen Mengen essen, aber manchmal muss man sie einfach haben. Hab nachgedacht was gut zu Haselnüssen passt und da ist mir Schoko eingefallen, wobei ich ein bisserl faul war und keine geschmolzen genommen habe sondern Kakao.  Da nehme ich immer einen Biokakao der eine höhere Qualität hat, wie jetzt die kommerziellen Produkte aus dem Supermarkt, meist ist bei denen auch noch Zucker zugesetzt. Kakao in einer möglichst rohen Variante zu verwenden ist quasi das um und auf, um noch etwas von seinen Superfoodkräften für den Körper abzukriegen. Er enthält unter anderem Magnesium, welches gut für unsere Knochen ist und sich stärkend auf unser Herz auswirkt. Auch die Haselnüsse enthalten viele Vitamine und Nährstoffe die gesund für unseren Körper sind. Aber jetzt mal „Butter bei die Fisch“ das wird natürlich in unserem Fall hier alles sehr hoch erhitzt, das heißt, ob da noch so viel übrig ist von all den Wunderstoffen sei dahin gestellt, aber dennoch nicht uninteressant wie ich finde und vielleicht ist ja irgendwo tatsächlich noch ein Mikrominiteil von den wertvollen Vitaminen und Mineralien vorhanden, was weiß man. Ich habe ja meinen Haselnussschokokuchen in einer uralt Backform von meiner Mama gemacht, ich weiß gar nicht, ob man die im Handel überhaupt noch bekommt – hie und da finde ich solche Klassiker einfach nur Welt und man sollte sie am Leben erhalten. Genug erzählt, auf geht’s zum Rezept:

200 g Haselnüsse gemahlen

180 g Buchweizenmehl

110 g Reismehl

65 g Hirsemehl

120 g Apfelmus

300 ml Hafermilch glutenfrei

120 ml Olivenöl

165 g Birkenzucker

60 g Kakaopulver

1 Pkg. Backpulver

Eine große Schüssel hernehmen und die trockenen Zutaten der Reihe nach hinein füllen (Haselnüsse, Buchweizenmehl, Reismehl, Hirsemehl, Backpulver, Birkenzucker, Kakaopulver). Danach das Apfelmus dazu geben und die Hafermilch sowie das Olivenöl. Jetzt alle Zutaten miteinander vermischen bis ein Teig entsteht. Die Backformen hernehmen und ausfetten (ich hab das mit einem Stück Alsan gemacht) und jetzt den Teig in die Backformen füllen (in meinem Fall hab ich zwei Backformen gebraucht, weil relativ viel Teig entsteht, hängt natürlich mit der Backform zusammen). Danach in den vorgeheizten Backofen bei 200 Grad hineinstellen und für ca. 30 Minuten backen – Vorsicht, oben kann es leicht anbrennen, um dem vorzubeugen Alufolie drauf legen (also erst wenn er schon ein wenig Farbe hat). Und die Stäbchenprobe nicht vergessen zu machen, um sicher zu stellen, dass er durchgebacken ist.

Folge:
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